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Travel Tips from people who've been to Northwestern Namibia
Jo
0
34
7
Swakopmund is a true oasis.  Let's face it, by the time you get here you probably haven't had a shower in a while, so treat yourself to a movie, some shopping, and a few drinks in the nightclub but don't forget to get out of town and do some very cool extreme style stuff.  In my opinion this is the place if you're ever gonna skydive - absolutely stunning.  Save some $$$ for Swakopmund.
Good tip?
(+1)
Kim
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4
An excellent place to see Pink Flamingos...make sure you take lots more film/memory cards than you think you need, as it can be addictive taking photos of these beautiful birds when they are so close up.  Go for a drive out past the salt flats to the beach too - you may also see seals.
Good tip?
(+1)

Kreuzkap

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

(Weitergeleitet von Cape Cross)
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Robbenkolonie
Robbenkolonie
Robbe am Kreuzkap
Robbe am Kreuzkap
Diorama der Errichtung des Padrao im Museum Swakopmund
Diorama der Errichtung des Padrao im Museum Swakopmund
Exakte Kopie des Original-Steinkreuzes
Exakte Kopie des Original-Steinkreuzes
Totalansicht mit zwei Steinkreuzen
Totalansicht mit zwei Steinkreuzen
Übersetzung der lateinischen Inschrift
Übersetzung der lateinischen Inschrift
Das Kreuzkap (Afrikaans: Kaap Kruis; Englisch: Cape Cross) ist eine Landspitze im Südatlantik an der Küste Namibias und liegt an der Küstenstraße C34 etwa 70 Kilometer nördlich von Hentiesbucht. Das Kreuzkap ist zugleich auch eines der größten und vor allem für Besucher zugänglichen Sammelgebiete der Südafrikanischen Seebären – einer Ohrenrobben-Art. Sie bilden hier eine Kolonie von bis zu 250.000 Tieren (letzte Zahlen des MET aus 2007), um im Oktober oder November ihre Jungen zu gebären. In dieser Massierung stellen die Robben ein echtes Problem für die Fischerei dar, weil Robben täglich etwa acht Prozent ihres Eigengewichts an Fischen fressen. Um eine Überpopulation zu verhindern, werden am Kreuzkap jährlich Robben in größerer Zahl gejagt und zu Schuhen und Taschen verarbeitet. Die Seebärenkolonie haben sich Schabrackenschakale zum Lebensraum gemacht, hier leben sie am Rand der Wüste und ernähren sich von Robbenjungen und Nachgeburten.

Geschichte [Bearbeiten]

Der portugiesische Seefahrer und Entdecker Diogo Cão wurde 1484 von König Johann II. beauftragt, im Zuge der Suche nach dem Seeweg nach Indien und den Gewürzinseln entlang der Westküste Afrikas nach Süden in bisher unentdeckte Regionen vorzustoßen. In diesem Zusammenhang hatte die Mannschaft an besonders markanten Punkten der Küste eigens auf den Schiffen mitgeführte steinerne Kreuze (sogenannte „padraos“) aufzustellen, um die Inbesitznahme durch die portugiesische Krone dauerhaft zu dokumentieren Im Januar 1486 betrat Diego Cao wohl als erster Europäer die Landspitze bei 21° 46′ südlicher Breite (am heutigen Kreuzkap in Namibia), und errichtete dort auftragsgemäß ein Steinkreuz (siehe auch: Kaltes Kap). Dieses Original wurde 1893 in der deutsche Kolonien Deutsch-Südwestafrika von einem deutschen Kapitän entfernt, nach Deutschland (Berlin) verbracht und durch ein schlichtes Holzkreuz ersetzt. Auch das Holzkreuz wurde zwei Jahre später durch eine Nachbildung aus Stein am Kreuzkap ersetzt. Ende des 20. Jahrhunderts kam auf Grund privater Spenden ein weiteres, dem Original eher entsprechendes neues Steinkreuz hinzu, so dass sich heute am Cape Cross zwei Kreuze befinden. Äußerst interessant ist auch der Wortlaut der offensichtlich schon vor Beginn der Reise Diogo Cãos vorgefertigte lateinische Inschrift auf dem Steinkreuz:
„Im Jahre 6685 nach der Schöpfung der Welt und 1485 nach Christi Geburt beauftragte der hervorragende, vorausschauende König Johann II. von Portugal einen Ritter seines Hofes, Diogo Cão, dieses Land zu entdecken und das Padrao hier zu errichten.“
Also wurde damals allgemein angenommen, dass die Erde im Jahre 5.200 v. Chr. vom Schöpfer erschaffen wurde. Vergleiche dazu auch James Ussher, der 1650 den Schöpfungszeitpunkt als 23. Oktober 4004 v. Chr. 9.00 Uhr aus Bibelzitaten „errechnete“ (Ussher-Lightfoot-Kalender).
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