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Greifensee, Zurich Region, Switzerland The Greifensee close to Zurich is anice lake which on a nice trip can rounded by skates, bicycles or on foot (about 20 km) In fall every year the Greifenseelauf is taking place here. This halfmarathon (10km can be done as well) is one of the oldest and biggest annual running events in Switzerland. One should also mention the Climbing centre (Milandia) in Schwerzenbach which was opened in 2007. Next to the climbing centre other sport activities like tenis and golf can be performed as well. Good tip? (+2) Dubendorf, Zurich Region, Switzerland The pub by the train station is great! Good tip? (0) Feldmeilen, Zurich Region, Switzerland A lovely village with welcoming shops and breathtaking views of Lake Zürich. Good tip? (0) Oetwil am See, Zurich Region, Switzerland Oetwil am See is a very nice and quiet village. From the central station you can take a short walk to world-famous "Poller" at the Langholzstrasse, which is the latest traffic calming in town. Good tip? (0) Au, Zurich Region, Switzerland On a sunny day, take a ship from Burkliplatz in Zurich and go all the way to Au (Halbinsel Au, Halbinsel means peninsula). When you disembark walk first on the path to the right (direction Zurich) until you reach the park at the end. On some benchs next to the castle down some trees they have classical music playing every 2 hours, this and the beautifull view to the lake will relax you. After this walk up to the restaurant on the top of the hill and enjoy some local fish. Good tip? (0) Mannedorf, Zurich Region, Switzerland lovely town! chill at the lakeside on a nice day! walk in the woods or in the biggest vinyard of county zurich!
for young people who like going out: soulside! Good tip? (0) Stafa, Zurich Region, Switzerland Ortsmuseum zur Farb Stäfa Das langgestreckte giebelständige Gebäude ist, wie jedes ältere Gebäude, während Jahrhunderten in kleineren oder grösseren Etappen gewachsen. Bei einer Um- oder Neunutzung eines Gebäudes wurden die vorhandenen Bauteile, sofern sie qualitativ noch genügten, erhalten und weiter verwendet. Erst unsere heutige Wegwerfmentalität lässt ganze Städte zu ausgehöhlten Heimatschutzkulissen werden. Bauliche Kosmetik konnte man sich früher bei uns nicht leisten. Die Farb ist ein schönes Beispiel dafür, wie sich ein Gebäude langsam im Laufe der Jahrhunderte verändert hat, ohne dabei seinen ursprünglichen Charakter zu verlieren. Die Lesegesellschaft und mit ihr der bauleitende Architekt versuchten, dieser Entwicklung Rechnung zu tragen. Nur durch Reparaturen und Einbauten - nicht durch Abbrüche - sollte das Haus dem heutigen Wohnkomfort angepasst werden. Der Beitrag des 20. Jahrhunderts sollte so bescheiden sein wie die Änderungen der früheren Jahrhunderte. Eines der wichtigsten Hilfsmittel, die Baugeschichte eines Gebäudes abzuklären, ist heute die dendrochronologische Altersbestimmung der Bauhölzer. Die Untersuchungen an der Farb besorgte das Laboratoire de Dendrochronologie aus Moudon. Es kam zum Ergebnis, dass die Bäume des ältesten Hausteiles um 1454 geschlagen wurden, so dass wir annehmen können, dass der zentrale Hausteil bereits um 1460 als Bohlenständerbau erstellt wurde. Wie haben wir uns diesen ersten Bau, von dem noch erstaunlich viele Bauteile des Rohbaues vorhanden sind, vorzustellen? Die Farb war ursprünglich ein reines Holzhaus auf einem gemauerten Sockelgeschoss. Ein abgetiefter Keller war nicht vorhanden. Da der anstehende Nagelfluhfels unmittelbar unter der Oberfläche liegt, durfte das Graben eines Kellers zu aufwendig gewesen sein. Das nur mit kleinen Öffnungen und auf zwei Seiten mit je einem Rundbogentor versehene Sockelgeschoss übernahm daher die Funktion des Kellers. Auf die Sockelmauern legten die Zimmerleute einen Rahmen von gewaltigen Balken (Schwellen), die in den Ecken mit durchgesteckten Zapfen (Schwellenschloss) verbunden wurden. Als Unterlage der inneren Zwischenwände dienten weitere in den äusseren Kranz eingelegte und eingezapfte Schwellen. In einer nächsten Bauphase richteten die Bauleute kräftige Eckpfosten auf, die über zwei Stockwerke laufen, sowie Wandpfosten dort, wo die Zwischenwände an die Fassaden stossen. Damit diese noch freistehenden Pfosten nicht umfielen, mussten sie mit einem oben aufgelegten horizontalen Balken (Rahm) verbunden werden. Mit kurzen angeplatteten Streben zwischen Pfosten und Rahm gaben die Zimmerleute dem Gerippe die notwendige Festigkeit. Jetzt konnte auf dieses Gerippe der stehende Dachstuhl aufgesetzt werden. Typisch für die Bauzeit sind die ungeknickt über den Dachrand hinauslaufenden Raffen. Auf die Dachlatten legten die Bauleute wohl die heute noch vorhandenen Hohlziegel. Doch zurück zu den Wandkonstruktionen: Die senkrecht stehenden Pfosten erhielten überall dort, wo später eine Wand anzuschliessen war, eine ungefähr 6 cm tiefe Nute. In diese wurden nun horizontal liegende 6 bis 8 cm dicke Bretter (sog. Bohlen) von unterschiedlichen Breiten (30 bis 60 cm) als Wände eingelassen. Fenster und Türen liessen sich unter Verwendung entsprechender Hilfskonstruktionen leicht in diese Bohlenwände einschneiden. Innen- und Außenwände waren im Prinzip gleich konstruiert. Decken und Boden bestanden ebenfalls nur aus breiten Brettern. Nur im Wohnzimmer wurde etwas mehr Aufwand betrieben, die Deckenbalken bearbeitet, und zur besseren Wärmeisolation dickere Bohlen verwendet. Im Hause Dorfstrasse 13 (Vers.-Nr 351) legten die Zimmerleute während den Restaurierungsarbeiten die originale Stubendecke aus der Bauzeit frei, eine erfreuliche Überraschung! http://www.goldnet.ch/farb/index.html Good tip? (0) Egg, Zurich Region, Switzerland Close to Zurich, nice for Hiking Good tip? (0) Au, Zurich Region, Switzerland Das Strandbad in Au bei Wädenswil ist wunderschön! :-) Good tip? (0) Weisslingen, Zurich Region, Switzerland Weisslingen offers a great living quality. It is very rural but you're in Zurich in about half an hour. Good tip? (0) |